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Panono

© panono.com

Der Panono Camera-Ball ist eine 11 Zentimeter große sowie 300 Gramm schwere Panorama-Kamera, mit der Anmutung eines Spielzeug-Balls. Wirft man den Ball aber in die Luft, werden 36 integrierte Kameras über einen Beschleunigungssensor aktiviert und nehmen eine 360°-Panorama-Bild auf. 

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Über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo konnte das junge Unternehmen und die Panorama-Kamera Panono (www.panono.com) die Summe von 1,25 Millionen US-Dollar einsammeln und überzeugte mit seiner Idee die 2.608 Unterstützer. Damit konnte das deutsche Startup einen Rekord aufstellen – sie sind das höchst finanzierte deutsche Projekt auf dieser Crowdfundingplattform. Die Jungunternehmer haben mit dem eingesammelten Geld bereits große Pläne – vorerst soll damit aber erst die Entwicklung abgeschlossen werden. 

 

Bildschirmfoto 2014-01-16 um 09.25.32

© panono.com

 

Aber was kann der Panono-Camera-Ball wirklich? Die Antwort überzeugt: Der Ball liefert 360°-Bilder mit einer 108-Megapixel-Auflösung. Nachdem man den Ball in die Luft wirft, kann man das Ergebnis als Vorschau auf dem Smartphone ansehen, es anschließend in der Cloud rendern lassen und über Social Media teilen. Jonas Pfeil hatte die Idee des Camera-Balls, die er in seiner Diplomarbeit am Lehrstuhl für Computertechnik der TU Berlin vertiefte und weiterentwickelte. Seit bereits 1,5 Jahren ist das Startup im Inkubator des Centre for Entrepreneurship der TU Berlin aktiv und sammelte bereits während dieser Zeit Fördermittel und Gründungskapital ein.

 

 

Das Gute: Die ersten Camera-Balls sollen bereits im September diesen Jahres ausgeliefert werden – die Vorbestellung ist bereits jetzt auf panono.com möglich. Diese Kamera und dieses Startup hat das Potenzial die Hobby-Fotografie sowie Social Media Aktivitäten ganz gewaltig aufzumischen und einen neuen Trend zu setzen. 

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