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Onlinehandel

Eine Erfolgsgeschichte: E-Commerce – Immer, Alles, Online.

Die mittlerweile doch schon einige Jahre alte Geschichte des Online-Handels kann ganz klar als eine Erfolgsgeschichte bezeichnet werden. Waren sich zu den damaligen Anfängen oft auch Experten nicht einig, ob es in Zukunft möglich sein wird auch Investitionsgüter über das Internet verkaufen zu können, ist das heute schon Realität. Was mit Büchern, CDs und Videokassetten begann, hat sich mittlerweile auf so ziemlich alle Produkt- und Sortimentsbereiche ausgeweitet, die man sich vorstellen kann. Das bedeutet wiederum, das man sich heute vom Müsli bis hin zum Swimmingpool so ziemlich alles im Internet kaufen kann, was man auch möchte.

XING-Networking

Networking – Sinnfreie Kontakte vs. Netzwerkpflege

Seit 2006 bin ich ein Premium-Mitglied bei XING.  Und in 2009 habe ich über XING auch schon einen Job gefunden. Ich nutze dieses Businessplattform sehr gerne und trete hier mit meinem Netzwerk auch gerne in Kontakt. (Der Geburtstagsreminder ist übrigens eine sensationelle Funktion.)

Was mir aber seit vielen Jahren zunehmend auffällt, sind sinnfreie Kontaktanfragen. Immer von Personen, die ich nicht kenne. Also von einer Person, gerne auch aus meiner Branche (Immobilien), von der ich noch nie gehört, mit der ich noch nie telefoniert habe und der ich auch noch nie persönlich begegnet bin. Und nach der Lektüre der Kontaktanfrage stelle ich mir die Frage: “Was bitte soll das?”

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Social-Business-Artikelbild

Social Business – Die sieben Faktoren zum Erfolg

Facebook, Twitter, Google+ und YouTube sind Plattformen, auf denen sich zahlreiche Unternehmen in unterschiedlichster Form präsentieren und Kunden- sowie Mitarbeiterbeziehungen aufbauen und/oder ausbauen wollen. Doch wie gelingt es, sich von den Mitbewerbern abzuheben, sich eine herausragende Position in der Social Media Welt zu verschaffen? Charlene Li und Brian Solis – die Autoren von The Seven Success Factors of Social Business Strategy – haben dies genauer untersucht und hierfür sieben Erfolgsfaktoren zusammengefasst:

 

Kuoni

Personal Branding – via Microsite zum Traumjob?

Eine Bewerbung. Eine konkrete Stelle. Eine Microsite statt Anschreiben. Dass dies funktionieren kann, zeigt Jeremy Kunz  – ein schweizer Reiseblogger – sehr eindrucksvoll. Er hat eine Vision, einen manifestierten Wunsch: Er möchte Head of Social Media bei der schweizer Reiseunternehmensgruppe Kuoni werden. Und: Der erste Schritt ist geschafft…

Artikelbild-Tagungsdesign

Cafés, Camps und Unkonferenzen: Tagungsdesign 2.0

Wer kennt das nicht nicht? Begrüßung, erster Vortrag, zweiter Vortrag, Pause, dritter Vortrag, kurze Fragerunde, vierter Vortrag – so oder ähnlich laufen viele Konferenzen ab. Doch die Zeiten, in denen Konferenzen aus dieser festen Abfolge bestehen müssen sind längst vorbei. Denn der offene Gedankenaustausch, das Teilen von Impulsen und das interaktive Begleiten sind bereits jetzt fester Bestandteil von Veranstaltungen und deren Teilnehmern.

Move

Emotionales Storytelling – Geschichten, statt Märchen erzählen

Abenteuer: In 44 Tagen in 11 Ländern. Tragödie: Schicksalsschlag einer Legende. Das sogenannte Storytelling lebt – mehr denn je. Ob persönliches Marketing oder Content-Marketing von Unternehmen – Bilder erzählen mehr als 1000 Worte. Vor allem Unternehmen nutzen diese Methode des Marketings, um die Geschichte der eigenen Marke erlebbar zu machen und um Traditionen, Werte und die eigene Unternehmenskultur zu vermitteln. Das Besondere am Storytelling: Geschichten bleiben im Kopf, sie informieren implizierend und lösen in uns Emotionen und Empathie aus – so denken wir an die erzählte Story sobald wir ein Produkt der Marke vor Augen haben.

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Second Screen – Kommentierst du schon oder schaust du noch?

Essgewohnheiten ändern sich, Schlafgewohnheiten ändern sich – auch Fernsehgewohnheiten bleiben davon nicht verschont. Der zeitgleiche Konsum von Fernsehen und digitalen Medien ist für viele Europäer inzwischen Alltag. Das von einigen bereits totgesagte, stereotype Fernsehen erlebt durch den “Second Screen” eine regelrechte Renaissance – es wird wieder mehr über TV-Inhalte geredet und das digital. Bereits 70% der Europäer nutzen diese Form des Multitasking mindestens einmal im Monat, so eine aktuelle Studie im Auftrag von Microsoft Advertising.

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Artikelbild-CreativeComm

Creative Commons – Das vorformulierte Lizenzsystem

Creative Commons (CC) ist eine Non-Profit-Organisation, die in Form vorgefertigter Lizenzverträge eine Hilfestellung für die Veröffentlichung und Verbreitung digitaler Medieninhalte anbietet. Ganz konkret bietet CC sechs verschiedene Standard-Lizenzverträge an, die bei der Verbreitung kreativer Inhalte genutzt werden können, um die rechtlichen Bedingungen festzulegen. CC ist dabei selber weder als Verwerter noch als Verleger von Inhalten tätig und ist auch nicht Vertragspartner von Urhebern und Rechteinhabern, die ihre Inhalte unter CC-Lizenzverträgen verbreiten wollen. Die CC-Lizenzverträge werden also von den Urhebern übernommen und in eigener Verantwortung verwendet, um klarzustellen, was mit den Inhalten ihrer Webseiten geschehen darf und was nicht.

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Wohlbefinden durch Social Media – Das Jawbone UP

Nehmen Sie Ihre Bewegungen, sportliche Aktivitäten, Essgewohnheiten oder Schlafverhalten bewusst wahr? Das neue Jawbone UP – ein tragbares Device – verspricht genau dieses Bewusstsein. Immer mehr Menschen streben nach einem gesunden und ausgeglichenem Leben – das Jawbone UP ist ein Armband und eine App, mit dem Ihr Schlaf-, Bewegungs- und Essverhalten verfolgt wird.

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XING – Lebenslauf war Gestern, Portfolio ist Heute

XING schlägt mit neuem Mitgliederprofil sowie umfangreichen und individuellen Möglichkeiten der professionellen Selbstdarstellung auf. Auch neue Zielgruppen sollen mit dem Redesign angesprochen werden – künftig können ebenso beispielsweise Freiberufler, Kreative und Designer aber auch Studenten, Unternehmer, Bäcker oder Zahnärzte ihr professionelles Ich individuell darstellen. 

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Digitalisierung – Die Super-Zeit-Arbeiter sind entstanden

Das Internet hat nicht nur neue Arbeitsweisen und Arbeitsräume eröffnet, es hat auch dafür gesorgt, dass die Menschen einen Vernetzungsgrad erreicht haben, der noch vor wenigen Jahren undenkbar war. Diese globale Vernetzung an Abhängigkeiten und komplexen Systemen kennzeichnet ein diffuses Miteinander. Auch der Begriff Arbeit hat sich deutlich verändert: Arbeit heute bedeutet jede Menge unterschiedlicher, nicht konformer Tätigkeiten. Dies bedeutet aber auch, dass sich die Arbeits- und Lebenskonzepte der Menschen zunehmend von traditionellen Vorstellungen lösen. Die neueste Entwicklung aber betrifft das kollaborative Arbeiten in einer ganz neuen Ausprägung.

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Social Media Manager – Ein Berufsbild

Nach einer mehrjährigen Pionier- und Selbstfindungsphase und einigen Skeptikern zum Trotz, hat sich sich das Berufsbild des Social Media Managers etabliert. Doch gibt es nennenswerte Unterschiede zwischen Großunternehmen und Klein- und mittelständischen Unternehmen (KMUs) in Bezug auf die Umsetzung und Gestaltung der Position eines Social Media Managers. Hierfür gibt es zahlreiche Gründe, wie Budget, Ressourcen, Hierarchie oder dem “Loslassen”.

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